Unser Hotel in Nha Trang lässt zu wünschen übrig, aber ist o.k., auf keinen Fall laotische Verhältnisse.
Bisher verbrachten wir unsere Zeit in Nha Trang damit gemütlich am Strand zu liegen und uns aufzuruhen. Am Abend trafen wir Christopher in unserer Hotellobby, ein Deutscher Student auf Stuttgart der gerade 7 Monate in Hong Kong ein Praktikum bei Bosch absolvierte. Mit ihm hingen wir heute auch am Strand rum und gingen zu Abend ins „German Restaurant“ und verköstigten uns mit Schnitzel. Geführt wird das Restaurant von einem Deutschen der hier seit 15 Jahren sein Unwesen treibt.
Am Strand mieten wir uns jeden Tag zwei liegen für jeweils 1,20 € und schauen relaxt dem Treiben am Strand zu, Sonnengeschützt durch den Bastschirm. Fürs Planschen hat es dank Sonnenbrand noch nicht gereicht. Im Gegensatz zu den bisherigen vietnamesischen Städten ist sie weniger französisch geprägt, dafür mehr Russisch. Viele Russen verbringen ihre Ferien hier, von Wladiwostok aus gibt es einen Direktflieger. Man merkt einen großen Gesellschaftsunterschied am Strand. Auf der einen Seite liegen die mit Golduhren und Ketten behangenen Ausländer auf den Strandmatten und wenige Meter vor ihnen läuft eine alte Dame mit ihrem blinden Mann in der Hand entlang, um den Schönen und Reichen frische Früchte zu verkaufen.








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